Pressemitteilung Monatliche Philatelie / NVPH
Wir haben soeben eine Pressemitteilung der Monatszeitschrift Philately und der NVPH erhalten:
Zusammenarbeit zwischen Maandblad Filatelie und NVPH? Auf Initiative von Maandblad Filatelie wurde eine Kooperation ins Leben gerufen, um den NVPH-Sonderkatalog noch umfassender und besser zu gestalten. Ab der Juli/August-Ausgabe von Maandblad Filatelie erscheint monatlich die Kolumne „Catalogus Kraamkamer“ (Katalog-Kinderstube). Diese von Rein Bakhuizen van den Brink betreute Kolumne listet neue Briefmarkenvarianten (in der Regel A-Nummern) auf, die in den NVPH-Sonderkatalog aufgenommen werden. Es handelt sich dabei um Varianten sowohl moderner als auch klassischer Briefmarken. Berücksichtigt werden wichtige Varianten, die klar beschrieben und mit Abbildungen versehen sind und von jedem Sammler ohne Hilfsmittel erkannt werden können. Das Besondere an dieser Kooperation ist, dass allen beschriebenen Varianten sofort eine NVPH-Katalognummer zugewiesen wird. Anschließend werden diese Varianten mit einem Preis unter der jeweiligen NVPH-Nummer in die nächste Ausgabe des NVPH-Sonderkatalogs aufgenommen. Die ersten neuen Einträge werden bereits in der Ausgabe 2015 des NVPH-Sonderkatalogs enthalten sein, die im September erscheint. Wer also auf dem Laufenden bleiben möchte, sollte monatlich das Maandblad Filatelie lesen! Rob Smit (Sekretär/Vorsitzender des NVPH-Katalogkomitees), René Hillesum (Chefredakteur des Maandblad Filatelie)
Selbstverständlich werden wir diesem Thema auch auf PostzegelBlog Aufmerksamkeit widmen, sobald es in Filatelie veröffentlicht wird.

Es wurde aber auch Zeit. Für einige moderne Varianten habe ich mir in den letzten Jahren einfach selbst eine Katalognummer ausgedacht!
Ah, das ist vielleicht die beste philatelistische Neuigkeit, die ich in diesem Jahrhundert gehört habe. Ich freue mich sehr darauf.
Ich frage mich, was genau mit „ohne spezielle Hilfsmittel“ gemeint ist. Wenn dazu beispielsweise eine UV-Lampe gehört, dann bleiben bestimmte Varianten … nun ja … unterbelichtet.
Im Hinblick auf die Preisgestaltung ist das vernünftig.
Sie können mit einer neuen Diskussion rechnen; schließlich ist es nie gut genug: zu hoch, Profiteure; zu niedrig, sicher keine Aktien usw. usw. Doch all das verdient Anerkennung; Jahre sind vergangen, während monatlich im Magazin darüber berichtet wurde. Ich bin gespannt, wie die Zusammenarbeit mit De Vos et al. verlaufen wird.
Wenn wir weiterhin die Zusammenarbeit mit Experten für persönliche Briefmarken anstreben, kann die Philatelie einen Aufschwung erwarten!
Es wird ein WUNDERBARES Abenteuer mit Rein Bakhuizen van den Brink als Ihrem Reiseführer!!!
Sehr gute Neuigkeiten!
geht, gemeint
Super, ich freue mich schon darauf. Herzlichen Glückwunsch!
Für einige Sammler in den Niederlanden wird dies durchaus interessant sein, aber der Katalog wird ein fast unüberschaubarer Umfang werden.
Wäre es nicht an der Zeit, die Niederlande von den Überseegebieten zu trennen?
Es werden zwei Bücher daraus, aber die sind wahrscheinlich einfacher zu handhaben.
Viel Erfolg bei der Arbeit.
Ton Cornet.
Die Ausgliederung des Überseebereichs wäre keine gute Idee; schließlich ist der Handel in diesen Gebieten bereits sehr gering und würde sich durch eine Ausgliederung sicherlich noch weiter verringern. Die Verkaufszahlen des Überseebereichs wären niedrig und unrentabel. Ein praktisches Beispiel ist Belgien, wo die Kolonien zwar ausgegliedert, aber dennoch in das Gesamtwerk integriert sind. Meiner Meinung nach wäre das die einzige Möglichkeit. Warum sollte man den Überseebereich ausgliedern und einen weiteren Teil hinzufügen? Man könnte auch alle Sorten trennen und in einem Buch zusammenfassen; ich denke, dann hätte man die Gewissheit, dass kein einzelner Teil rentabel wäre.
Juhu, The Cat. wird immer spezialisierter. Das schreit ja förmlich nach einem Supermarkt-Werbelogo wie „JETZT NOCH BESSER“.
Ich träume schon von gelbem und weißem Gummi (A, B1, B2, … D2b), mattem und weißem Papier (z. B. bei Juliana Profil, Van Krimpen, Juliana Regina), Y-Kamm vs. G-Kamm, gezahnter und ungezahnter Nagelhaut.
@paulv
Dieser Traum geht wirklich zu weit, wissen Sie; so weit wird es nicht kommen. „Jetzt noch besser“ trifft auf den NVPH-Katalog schon seit Jahren zu; legen Sie einfach eine Ausgabe von 2014 neben eine von vor zehn Jahren. Da hat sich einiges verändert!
Ich weiß, Rob, ich sitze schon lange in der Pfingstsonne, und manchmal erscheint eben so eine Fata Morgana. Und mal ehrlich, die Zielgruppe der Kaugummi-Sammler, die Unterschiede zwischen verschiedenen Sorten sammeln, ist wirklich winzig.
Als Logo könnte es vielleicht lauten: „Jetzt noch weiter verbessert“.
Ich hatte allerdings den Michel Deutschland-Spezial als möglichen Ausgangspunkt im Sinn. Er enthält sicherlich Unterschiede in der Gummierung (waagerechte vs. senkrechte Gummiriffelung), den perforierten Bogenrändern (dgz vs. ndgz, z. B. in Infla 1923 und Bizone 1945–1948) und gelegentlich einen Abschnitt über weißes oder graustiches Papier als Textabschnitt.
Ich freue mich jedenfalls auf die Änderungen im NVPH-Cat.