Die Geschichte des Briefmarkensammelns Teil 23 – Briefmarken-Polka

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In the first edition of the German magazine ‘Das Magazin für Briefmarken-Sammler’ from May 1863, there was an advertisement which announced the appearance of the “Briefmarken-Polka für das Pianoforte” (The Postage Stamp Polka for the Pianoforte) by J. V. Hamm, with images of 42 colourful stamps, published by C.F.W. Siegel in Leipzig. Nicht besonders außergewöhnlich, abgesehen davon, dass die abgebildeten Briefmarken auf dem Titelblatt dieser Noten so perfekt gedruckt waren, dass sie, ausgeschnitten und auf Briefe geklebt, wie echte Briefmarken aussahen. Schon bald warnte die philatelistische Presse Käufer der Noten der „Briefmarkenpolka“ vor der illegalen Verwendung dieser Briefmarken. Die Amsterdamer Stadtbibliothek besitzt ein Exemplar. Der Komponist Johann Valentin Hamm lebte von 1811 bis 1874. Die Philatelie war oft eine Inspirationsquelle für Musik.

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