Edisons letztes Patent

Erfinder
wfp0398 - Thomas EdisonAm heutigen Tag im Jahr 1931 reichte Thomas Edison sein letztes Patent ein, eine Vorrichtung zum Fixieren von zu galvanisierenden Gegenständen. Edisons erste große Erfindung aus Menlo Park war der Zinnfolienphonograph. Während seiner Arbeit zur Verbesserung der Effizienz eines Telegrafensenders bemerkte er, dass das Tonband des Geräts bei schneller Wiedergabe ein Geräusch erzeugte, das gesprochenen Worten ähnelte. Dies brachte ihn auf die Idee, ob er damit eine Telefonnachricht aufzeichnen könnte.

Weitere Erfindungen von Edison

Er begann mit der Membran eines Telefonhörers zu experimentieren, indem er eine Nadel daran befestigte. Er schloss daraus, dass die Nadel Papierstreifen durchstechen und so eine Nachricht aufzeichnen könnte. Seine Experimente führten ihn schließlich dazu, einen Stift auf einer Stanniolwalze auszuprobieren, die zu seiner großen Überraschung die kurze Nachricht wiedergab, die er zuvor aufgenommen hatte: „Mary had a little lamb.“

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Insgesamt reichte er 2332 Patente ein. Die bekanntesten sind jene für seine perfektionierte Glühbirne, die elektrisches Licht für die breite Öffentlichkeit zugänglich machte. Edison war auch vom Film fasziniert. Am 17. Oktober 1888 beschrieb er seine Ideen für ein Gerät, das „für das Auge das leisten sollte, was der Phonograph für das Ohr leistet“ – also bewegte Objekte aufzeichnen und wiedergeben. Er nannte es „Kinetoskop“, abgeleitet von den griechischen Wörtern „kineto“ (Bewegung) und „scopos“ (sehen). Dies markierte den Beginn einer jahrzehntelangen Phase, in der er versuchte, bewegte Bilder mit Ton zu kombinieren. Hier Sie können eine Liste aller Briefmarken mit dem Thema Erfinder finden.

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